Freitag, 4. März 2016

Krümel im Bett

Es ist eine spannende Sache mit Biotensegrity. Viele Menschen, gerade die, die bereits länger im therapeutischen Bereich oder als TrainerInnen arbeiten, fühlen sich von dem Konzept spontan angezogen (so wie ich auch vor zwei Jahren), weil sie spüren, dass dort neue Lösungen für alte Probleme zu finden sind. Und das völlig ohne Vorkenntnisse zum Thema, es ist ein Impuls, an dieser Stelle "zu suchen".

Dann gibt es andere, die spontan in eine Abwehr zum Thema gehen. So, wie ich es vor zehn Jahren ebenfalls getan hätte. Diese Reaktion ist eine Eigenmächtigkeit des Gehirns, das Energie sparen möchte.  Das sollte man sich nicht gefallen lassen. Es könnte nämlich sein, dass das Weltbild verändernde Einsichten entstehen. Und die sind zunächst unbequem.

Biotensegrity ist ähnlich wie Knäckebrotkrümel im Bett. Man kann sich lange pieken lassen und sich darüber ärgern - oder man nimmt zur Kenntnis, dass da etwas ist, das sich nicht ignorieren lässt.

Aus den neuen Einsichten entsteht dann auch die Freiheit, das eigene innere Weltbild neu zu gestalten. Das wiederum ist ein kreativer Prozess, der begeistern kann. Dafür lohnt es sich, Herz, Hirn und Körper in Gang zu setzen. Versprochen!

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